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Bei einem Skinbooster spritzt die Ärztin Fariba Fassihi feine Mengen Hyaluronsäure in die obere Hautschicht. Meist sind mehrere Termine im Abstand einiger Wochen sinnvoll, wie viele es bei dir sind, besprecht ihr vorher in der Praxis. Danach können kleine Rötungen und Quaddeln sichtbar sein.
Die Behandlung ist ein ärztlicher Eingriff mit Risiken.

Wie viele Sitzungen brauche ich?
Ist ein Skinbooster dasselbe wie ein Filler?
Die Haut wird gereinigt und auf Wunsch mit einer Creme betäubt. Dann setzt die Ärztin viele sehr kleine Depots in die obere Hautschicht, je nach Wunsch im Gesicht, am Hals oder am Dekolleté.
Direkt danach siehst du vor allem die kleinen Quaddeln, sie gehen in der Regel in den ersten Tagen zurück. Eine Veränderung der Haut ist nicht sofort da. Sie zeigt sich in der Regel über mehrere Wochen und Sitzungen, in einer Studie (Lee und andere, Archives of Plastic Surgery 2015) wurde dreimal im Abstand von 4 Wochen behandelt.
Rötungen, kleine Quaddeln und Blutergüsse sind häufig. Selten kommt es zu Infektionen oder Allergien. Volumen an einer Stelle gibt ein Skinbooster nicht.
Am Behandlungstag kein Make-up auf die Einstiche und keine Sauna. Was sonst gilt, steht unter Nach deiner Behandlung.
Richtwerte stehen in der Preisliste, abgerechnet wird nach der GOÄ. Wie der Preis entsteht: Kosten nach GOÄ.